
Haferlschuhe – zeitlose Klassiker
von Reinhild Bauer Brauchtum (8) Frühlingsmatschwetter – Regen, Schnee und Sonnenschein in stetem Wechsel. Was soll da die richtige Fußbekleidung sein? Die Antwort ist etwa

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Brauchtum (7) von Reinhild Bauer Das allseits als düster bezeichnete Mittelalter ist im Hinblick auf die Entwicklung unserer Bräuche und Kultur ein großer Lichtblick. Als

Brauchtum (6) von Reinhild Bauer Die vierzigtägige christliche Fastenzeit ist für viele immer noch ein willkommener Anlaß, um die innere Versuchung zu überwinden und einmal

Brauchtum (5) von Reinhild Bauer Winter: die Zeit der langen Abende und des gemütlichen Beisammenseins. Vor einigen Jahrzehnten war es noch üblich, daß die Frauen

Brauchtum (4) von Reinhild Bauer Das Glöckeln ist ein weit verbreiteter Brauch in den Alpenländern, jedoch regional unterschiedlich überliefert und gestaltet. Allen Glöckelbräuchen ist gemein,

Brauchtum (3) von Reinhild Bauer Quetschemännchen, Hutzelmännle, Pflaumentoffel, Zwetschkenmännchen – eine alte Tradition mit vielen Namen und Gesichtern. Ursprünglich aus Frankfurt am Main kommend haben

Brauchtum (2) von Reinhild Bauer Als Losnacht oder Andreasabend bekannt ist in deutschen Landen der Vorabend des Todestages des Heiligen Andreas’ am 30. November. An

Brauchtum (1) von Reinhild Bauer November – Allerseelen ist’s, und die Kerzenmeere auf den Friedhöfen funkeln in der frühen Dämmerung durch die Nebelschwaden. Es ist

von Caroline Sommerfeld Eine kleine Philosophie des Minderen Wer zu Fuß geht, fährt nicht. Wer barfuß geht, trägt keine Schuhe. Diese Feststellungen klingen zunächst banal.

von Benedikt Kaiser Alexander Prinz ist ein Nachwendekind. 1994 in Sachsen-Anhalt geboren wurde er über die Jahre hinweg zum erfolgreichsten „Content Creator“ der Metal-Szene und

von Fritz Simhandl Flanieren, marschieren. Oder noch klarer: „Wozu ist die Straße da, zum Marschieren, zum Marschieren in die weite Welt“. Die fußläufige Fortbewegung des

von Juliana Weitlaner Das Prager Deutsch als tausend Jahre währendes, um die Mitte des 20. Jh. freilich erloschenes Kulturphänomen, hat das Auf und Ab der

von Christoph Fackelmann Sudetendeutsche Literatur Auch für die Literaturgeschichtsschreibung erlangt der Begriff des Sudetendeutschen erst spät Bedeutung, und seine Verwendung ist sich dann meist des

von Ulrike Raich Auch im Jahr 2025 konnte die ÖLM durch Ihre Spenden zahlreiche Projekte umsetzen, um die deutsche Sprache und Kultur in Schlesien zu