
Königsberg – Zentrum deutschen Geisteslebens ganz am Rand
von Jakob Ungelter Königsberg (heute „Kaliningrad“ in einem russischen Oblast), die Stadt an der Mündung des Pregels in die Ostsee, vom Deutschen Ritterorden im Hochmittelalter

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Ein Reisetagebuch von Erik Lehnert Meine Vorfahren väterlicherseits stammen aus Ostpreußen. Die Erinnerung an die Heimat blieb in der Familie lebendig, sodaß Ostpreußen für mich

von Erik Lehnert Der Tod Ernst Jüngers vor 25 Jahren, am 17. Februar 1998, war ein internationales Ereignis. Kaum eine größere Zeitung oder Zeitschrift, die

von Caroline Sommerfeld Ende Jänner sprach der deutsch-belgische Kulturhistoriker Prof. Dr. David Engels in den von Kerzen beleuchteten Räumen des Ferdinandihofes in Wien. Der Vortrag

von Erich Körner-Lakatos In Gesellschaft sollten sich halbwegs kultivierte Menschen – so eine alte Regel – weder über Geldsorgen, noch über Krankheiten oder gar über

von Pina Nueberg Offiziell ist „Corona“ mehr oder weniger vorbei, die Masken sind gefallen, von Impfzwang ist keine Rede mehr, die Welt hat sich aus

Vor 100 Jahren wurde der unangepaßte Jahrhundertschauspieler geboren. von Hermann Attinghaus Eigentlich hieß er Oskar Josef Bschließmayer; geboren wurde er am 13. November 1922 im

von Caroline Sommerfeld Der Krieg war verloren, der von je zu aufnahmewillige Deutsche öffnete weit seine Tore. Dreiviertel der Bundesrepublik wurden von englischsprechenden Truppen besetzt;

von Caroline Sommerfeld Was ist eigentlich ein „Menschenschlag“? Das hier gemeinte „Schlagen, Ausschlagen“ bezieht sich auf das Wachstum von Pflanzen und die Entwicklung der Arten

Erfolgsschriftsteller mit Hindernissen von Wilhelm Brauneder Heuer jährte sich am 25. Februar zum 180. Mal Karl Mays Geburtstag, zudem war am 30. März sein 110.

von Caroline Sommerfeld Eine kleine Philosophie des Minderen Wer zu Fuß geht, fährt nicht. Wer barfuß geht, trägt keine Schuhe. Diese Feststellungen klingen zunächst banal.

von Benedikt Kaiser Alexander Prinz ist ein Nachwendekind. 1994 in Sachsen-Anhalt geboren wurde er über die Jahre hinweg zum erfolgreichsten „Content Creator“ der Metal-Szene und

von Fritz Simhandl Flanieren, marschieren. Oder noch klarer: „Wozu ist die Straße da, zum Marschieren, zum Marschieren in die weite Welt“. Die fußläufige Fortbewegung des

von Juliana Weitlaner Das Prager Deutsch als tausend Jahre währendes, um die Mitte des 20. Jh. freilich erloschenes Kulturphänomen, hat das Auf und Ab der

von Christoph Fackelmann Sudetendeutsche Literatur Auch für die Literaturgeschichtsschreibung erlangt der Begriff des Sudetendeutschen erst spät Bedeutung, und seine Verwendung ist sich dann meist des

von Ulrike Raich Auch im Jahr 2025 konnte die ÖLM durch Ihre Spenden zahlreiche Projekte umsetzen, um die deutsche Sprache und Kultur in Schlesien zu