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	<title>Veranstaltung &#8211; Der Eckart</title>
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	<description>Monatszeitung für Politik, Volkstum und Kultur.</description>
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		<title>Schulvereinstag 2026</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 23:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[von Ulrike Raich Alle zwei Jahre lädt die Österreichische Landsmannschaft Mitglieder, Freunde und Gönner zum Gründungsfest ein. Auch heuer kamen Interessierte aus nah und fern Ende April zum Schulvereinstag in den Wiener Rathauskeller. Musikalisch umrahmt von einem Bläserquartett wurden zunächst die zahlreichen Ehrengäste begrüßt, es wurde der Toten gedacht, dann Bericht über die Arbeit der [&#8230;]]]></description>
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<p><em>von Ulrike Raich</em></p>



<p>Alle zwei Jahre lädt die Österreichische Landsmannschaft Mitglieder, Freunde und Gönner zum Gründungsfest ein. Auch heuer kamen Interessierte aus nah und fern Ende April zum Schulvereinstag in den Wiener Rathauskeller. Musikalisch umrahmt von einem Bläserquartett wurden zunächst die zahlreichen Ehrengäste begrüßt, es wurde der Toten gedacht, dann Bericht über die Arbeit der ÖLM gegeben.</p>



<p>Höhepunkt war jedoch die Festrede von Stephan Rauhut, dem Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien. Der Unternehmer aus Görlitz klärte über den Generationenwechsel auf, den alle Vertriebenenvereine vollziehen müßten. Drei verschiedene Gruppen an Deutschen aus Schlesien gab es: jene Vertriebenen in Westdeutschland, die lange von der Politik in ihrer Identität bestärkt worden waren, ohne zu merken, wie sie von derselben Politik ins gesellschaftliche Abseits gedrängt wurden; jene Vertriebenen in der DDR, die den gewaltsamen Verlust der Heimat nicht artikulieren durften; und die Heimatverbliebenen, die zu einem Leben als Fremde in der eigenen Heimat verurteilt waren. Sie alle trafen nach der Wende wieder aufeinander; sie alle haben in der Zwischenzeit an die nächste Generation übergeben, die wieder ein neues Bekenntnis zur Herkunft hat. Rauhut gelang es, diesen großen Bogen nicht nur versöhnlich, sondern zuversichtlich zu spannen. Herkunft gewinnt in der jüngeren Generation wieder an Bedeutung, sodaß vielerorts eine Tendenzumkehr wahrnehmbar ist und wesentlich mehr Junge als früher auch zum Verband stoßen. Schon bei der Veranstaltung selbst wurden Kontakte von jungen Gästen in Wien zu Jugendgruppen der Heimatvertriebenen hergestellt.</p>



<p>Am zweiten Tag fand das traditionelle Volksgruppenseminar mit Vertretern aus deutschen Vereinen in Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien, Serbien und Slowenien statt. Es war heuer der Arbeit mit und in den Sozialen Medien gewidmet. Ein professioneller Trainer zeigte, daß Sichtbarkeit in der virtuellen Welt kein Zufall sei und gab praktische, sofort einsetzbare Tips:</p>



<p>auf TikTok erreicht man vor allem junge Menschen, auf Facebook und Telegram eher ältere.<br>Geschichten, Emotionen und persönliche Eindrücke sind deutlich wirkungsvoller als reine Fakten.<br>die Botschaft eines Posts in den Sozialen Medien sollte in zehn Wörtern erklärbar sein.<br>80 % der Beiträge sollen Mehrwert bringen, nur 20 % direkte Werbung für den Verein sein.<br>Regelmäßigkeit ist wichtig; ein bis zwei Beiträge pro Woche sind für Vereine ideal.</p>



<p>Zu guter Letzt erhielten die Teilnehmer einen „Masterprompt“ für die Nutzung der Künstlichen Intelligenz, um schnellere, optimierte und reichenweitenstarke Posts generieren zu können. Dabei blieb auch noch genügend Zeit zum Üben. Ein lehrreiches, spannendes und zukunftsorientiertes Seminar!<br>Doch was wäre ein Wienbesuch ohne Kultur und Geselligkeit? Also spazierten die Volksgruppenvertreter bei wunderschönem Wetter vom Schulvereinshaus in der Josefstadt zum Schottenstift in der Innenstadt, wo ihnen ein Benediktinerpater aus Südtirol die Kostbarkeiten des Hauses näherbrachte. Danach ging es in den Gastgarten zum wohlverdienten Ausklang. Und tags darauf erreichten uns viele glückliche Rückmeldungen wie diese: „Für das tolle und hochinteressante Programm sowie für die Einladung bedanke ich mich bei den lieben Freunden der ÖLM recht herzlich, und ich darf ferner in der Hoffnung verbleiben, daß wir unsere frisch geknüpften Bekanntschaften auch in Zukunft für die Sache der altösterreichischen deutschen Volksgruppen weiterführen können. Bis zum nächsten Treffen!“ von Stefan Pleyer aus Ungarn oder: „Ich bedanke mich auch. Sowohl das festliche Programm am Freitag als auch der social media-Workshop waren eine tolle Innovation“ von Richard Neugebauer, dem neuen Präsidenten der Landesversammlung, dem obersten Gremium der Deutschen in der Tschechischen Republik.</p>



<p>Neben dem wichtigen praktischen Mehrwert des Schulvereinstages steht aber der große Nutzen für alle im Vordergrund, für die Volksgruppenvertreter, die Gäste aus Wien und Umgebung und natürlich die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Österreichischen Landsmannschaft: Die tiefe Verbundenheit, die starke Gemeinschaft und das große Gefühl eines wichtigen Auftrages schaffen Motivation, ja Begeisterung für die Volkstumsarbeit! </p>



<p></p>
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		<title>Einladung zur Sonnwendfeier</title>
		<link>https://test.dereckart.at/einladung-zur-sonnwendfeier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[samuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[xStartseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich zu unserer traditionellen Sonnwendfeier ein.  Sonntag, 21. Juni 2026, ab 19.00 Uhr &#8211; bei guter Witterung!Windischhütte 30, 3400 Klosterneuburg Aus Wien gibt es einen kostenlosen Bustransfer zur Veranstaltung und zurück. Der Bus fährt um 18:00 vom Friedrich-Schmidt-Platz, 1080 Wien, ab.Für den Bustransfer ist aufgrund begrenzter Platzzahl eine Anmeldung mit Angabe einer [&#8230;]]]></description>
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<p>Wir laden Sie herzlich zu unserer traditionellen Sonnwendfeier ein. <br><br>Sonntag, 21. Juni 2026, ab 19.00 Uhr &#8211; bei guter Witterung!<br>Windischhütte 30, 3400 Klosterneuburg<br><br>Aus Wien gibt es einen kostenlosen Bustransfer zur Veranstaltung und zurück. Der Bus fährt um 18:00 vom Friedrich-Schmidt-Platz, 1080 Wien, ab.<br>Für den Bustransfer ist aufgrund begrenzter Platzzahl eine Anmeldung mit Angabe einer Telefonnummer unter info@oelm.at unbedingt erforderlich. <br><br>Die Feuerrede hält Reinhild Boßdorf. <br><br>Bitte kommen Sie in angemessener, feuersicherer Kleidung (Tracht), aber nicht uniformiert. Der offizielle Teil endet vor dem Feuerspringen (etwa 22.30 Uhr). Liedertexte und Fackeln sind am Feuerplatz erhältlich, ab 19 Uhr werden nebenan im Gasthof Windischhütte Getränke sowie kleine Speisen angeboten.</p>
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		<title>Einladung zur Buchvorstellung</title>
		<link>https://test.dereckart.at/einladung-zur-buchvorstellung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[samuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 15:21:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung von Halbmondsüchtig. Xenomanie in Europa der Autorin Sophie Liebnitz (Bettina Gruber) ein. Diese findet am Mittwoch, 20. Mai 2026 ab 19 Uhr, im Schulvereinhaus, Fuhrmannsgasse 18a, 1080 Wien, statt.  Die Autorin Sophie Liebnitz (Bettina Gruber) beschäftigt sich mit der fatalen Weltoffenheit der Europäer. Diese Weltoffenheit ist eines der Kennzeichen unseres Erdteiles: die [&#8230;]]]></description>
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<p>Wir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung von <em><strong>Halbmondsüchtig. Xenomanie in Europa </strong></em>der Autorin <strong>Sophie Liebnitz </strong>(Bettina Gruber) ein. Diese findet am Mittwoch, 20. Mai 2026 ab 19 Uhr, im Schulvereinhaus, Fuhrmannsgasse 18a, 1080 Wien, statt. <br><br>Die Autorin Sophie Liebnitz (Bettina Gruber) beschäftigt sich mit der fatalen Weltoffenheit der Europäer. Diese Weltoffenheit ist eines der Kennzeichen unseres Erdteiles: die überbordende Neugier, die Lust, das Neue zu entdecken, es kennenzulernen und aufzusaugen, es sich – so drückte es Goethe aus – &#8222;anzuverwandeln&#8220;.<br><br>Die Kehrseite: Aus der Fernstenbegeisterung und Fernstenliebe ist eine Selbstvergessenheit geworden, die längst in eine Selbstverachtung gekippt ist. Aus dem, was Europa einzigartig machte, ist die Gefährdung der Substanz geworden. Liebnitz/Gruber untersucht das anhand literarischer, politischer und kulturhistorischer Beispiele und zeigt, wie früh der Keim für die Xenomanie, die wahnhafte Fixierung auf das vermeintlich bessere Fremde, gelegt wurde.<br><br>Über die Autorin:<br>Bettina Gruber, Dr. phil. habil., Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin 2005, langjährige universitäre Lehrerfahrung im In- und Ausland. Freie Publizistin seit 2017, Stammautorin von TUMULT.<br>Vierteljahresschrift für Konsensstörung. Zahlreiche Publikationen im konservativen und rechten Spektrum, u.a. bei Antaios, Sezession und DER ECKART.</p>
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		<title>Präsentation der Eckartschrift 263: Das Südtiroler Unterland </title>
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		<dc:creator><![CDATA[samuel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 18:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Südtiroler Unterland ist ein historisch umkämpftes Land. Am Beginn waren es Räter und Römer, die um die Vorherrschaft kämpften, ehe die Römer im Unterland Festungen gegen die einfallenden Germanen bauten. Für die Langobarden war das Unterland die nördlichste Grenzlinie, die sie gegen die Bajuwaren zu verteidigen versuchten. Unter den vielen Grafengeschlechtern, die im Unterland [&#8230;]]]></description>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="694" height="1024" src="https://test.dereckart.at/wp-content/uploads/2026/02/Einladung-Demanega-2-694x1024.jpg" alt="" class="wp-image-11850" style="width:480px;height:auto" srcset="https://test.dereckart.at/wp-content/uploads/2026/02/Einladung-Demanega-2-694x1024.jpg 694w, https://test.dereckart.at/wp-content/uploads/2026/02/Einladung-Demanega-2-203x300.jpg 203w, https://test.dereckart.at/wp-content/uploads/2026/02/Einladung-Demanega-2-768x1133.jpg 768w, https://test.dereckart.at/wp-content/uploads/2026/02/Einladung-Demanega-2-1042x1536.jpg 1042w, https://test.dereckart.at/wp-content/uploads/2026/02/Einladung-Demanega-2.jpg 1085w" sizes="(max-width: 694px) 100vw, 694px" /></figure>



<p>Das Südtiroler Unterland ist ein historisch umkämpftes Land. Am Beginn waren es Räter und Römer, die um die Vorherrschaft kämpften, ehe die Römer im Unterland Festungen gegen die einfallenden Germanen bauten. Für die Langobarden war das Unterland die nördlichste Grenzlinie, die sie gegen die Bajuwaren zu verteidigen versuchten. Unter den vielen Grafengeschlechtern, die im Unterland um die weltliche Vorherrschaft wetteiferten, waren die Tiroler die erfolgreichsten. Für die Tiroler Grafen war Salurn lange Zeit der südlichste Machtbereich, weshalb ihnen eine deutsche Besiedlung wesentlich war. Das Deutschtum reichte im Mittelalter zwar bis fast nach Trient, wurde jedoch durch Gegenreformation und wirtschaftliche Krisen wieder nach Salurn zurückgedrängt. Es ist durchaus möglich, dass sich die Sprachengrenze noch weiter nach Norden verlagert hätte. Für den italienischen Nationalismus war die Grenze bei Salurn nämlich das erste Hindernis bei dem Versuch, den Brenner zu erobern. Dass es anders kam, liegt an der Zähigkeit, die die Unterlandler an den Tag legten. Für die vielen Durchreisenden, die nach Süden unterwegs sind, mag das Unterland, eingebettet in schroffe Felswände, Obstgärten und Weinberge, eine »hübsche« Kulisse sein. Ob sie die Veränderungen wahrnehmen, die sich im Unterland abzeichnen, sei dahingestellt. Dass südlich von Salurn die Einzelhöfe seltener, die Dörfer dichter, die Bauweisen anders und die Häuser bunter werden, werden wohl nur die Aufmerksamsten bemerken. Und doch, das Unterland ist deutsches Siedlungsgebiet, und will es bleiben. Davon soll diese Schrift Zeugnis ablegen. Deutsch wird südlich von Salurn – abgesehen vom Tourismus – weder gesprochen, noch verstanden, und schon gar nicht gefühlt. Die Mentalität schlägt um.</p>



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